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Emilia-Romagna

Die Doppelregion Emilia-Romagna mit ihren rund 58.000 Hektar Rebfläche liegt zwischen der Po-Ebene im Norden und den Apenninen im Süden. Die norditalienische Region ist die landwirtschaftlich reichste des Landes, mit der Hauptstadt Bologna, die in Italien nicht umsonst als Bologna la grassa bekannt ist. Ihre Weine sind hingegen in ihrer Mehrzahl nicht vergleichbar bemerkenswert; Quantität tritt nur zu oft an die Stelle der Qualität, vor allem in den weiten, intensiv genutzten Po- und Küstenebenen.

Auf den ca. 58.000 ha Anbaufläche, gut 10% weniger als in der benachbarten Toskana, werden im Schnitt 8-9 Millionen Hektoliter Wein erzeugt – fast vergleichbar der gesamten Erzeugung der Bundesrepublik! Leider bleibt der Anteil der Qualitätsweine noch spürbar unter dem nationalen Durchschnitt, kein Wunder angesichts der gepflegten Massenproduktion.

Klimatisch gehört die Emilia-Romagna zur warmgemäßigten Klimazone, die Übergangsjahreszeiten sind größtenteils warm und sonnig, im Sommer können die Temperaturen auf 38 °C steigen. Die Region weist jedoch für italienische Verhältnisse relativ kühle Winter auf. Zwischen November und Februar gibt es häufiger leichte Fröste.

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